Amsterdam mit Travador

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Hallo meine Lieben,

Ich melde mich nach all dem Umzugsstress endlich mal wieder und zwar mit einem kleinen Reisebericht von meinem Wochenendtrip nach AMSTERDAM, welcher über TRAVADOR lief.

All die Jahre habe ich bereits so viel über Amsterdam gehört, von Deutschen sowie vor allem von Amerikanern. Wie viel Spaß man dort haben kann und wie schön es ist. Dank Travador hatte ich nun endlich die Gelegenheit Amsterdam zu entdecken und habe dazu meine Freundin Laura als Begleitung mit eingepackt. Es gibt doch nichts schöneres als ein richtig verrücktes Mädelswochenende, oder?! Wobei ich sagen muss, dass Amsterdam auch irgendwie etwas romantisches an sich hat mit den kleinen Gassen und den berüchtigten Grachten, also auch ein super Reiseziel für Pärchen wie ich finde.

Am Flughafen Schiphol angekommen haben wir direkt feststellen müssen wie riesengroß dieser Flughafen ist. Ich glaube wir haben eine halbe Stunde zu unserem Gepäck gebraucht – Rekordstrecke! – aber uns zwei bringt so gut wie nichts aus der Laune und amüsiert sowas schon wieder. :D

Kaum im Hotel Arena – ein altes Waisenhaus super schön hergerichtet – angekommen, haben wir nur kurz unser schönes Zimmer bezogen, umgezogen und frisch gemacht. Danach sind wir direkt weiter zum Fahrradverleih, weil was wäre Amsterdam ohne Fahrrad fahren? Richtig, nämlich langweilig! Außerdem habe ich bemerkt, dass es tatsächlich schöner ist bzw. mehr Spaß macht eine Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden. Auf Empfehlung eines Freundes sind wir mit den Hollandfahrrädern zum Café Panache gedüst… an dieser Stelle muss ich ehrlicherweise gestehen, dass ich mit dem (Fahrrad)Verkehr anfangs etwas überfordert war. *Affenemoji* Es kommt außerdem regelmäßig vor, dass plötzlich ein Rollerfahrer neben einem auf dem Fahrradweg auftaucht – Gott bewahre!! Das Panache ist nur eines der zig stylischen Cafés von Amsterdam, wo man übrigens auch Abendessen kann damit keine Missverständnisse aufkommen. Das Essen und die Drinks waren super, wenn auch etwas teuer für die Portionen. Nur das „Nationalgericht“, frittierte Fleischbällchen, hat uns ehrlich gesagt nicht so angemacht. Eigentlich wollten wir am Freitagabend noch zu den bekannten Foodhallen schauen wo vor allem nachts viel Musik und gute Laune aufzufinden sein soll, aber es hat dann so stark geregnet und wir waren ein bisschen angeschlagen, dass wir unsere Fahrräder stehen haben lassen und uns ein Uber zum Hotel gerufen. Im Nachhinein habe ich auf Maps gesehen, dass die Foodhallen direkt in der Nähe vom Café Panache gewesen wären – dumm muss man auch mal sein! ;)

Am Samstag haben wir erst einmal ausgeschlafen und sind frisch geduscht und angezogen ganz entspannt mit dem Uber zurück zu den Fahrrädern, um von dort aus gemütlich zur The Pancake Bakery zu fahren, welche mir meine Freundin aus Amsterdam empfohlen hat. Dort gibt es in etwas ulkiger Atmosphäre typisch holländische Pfannkuchen und wir hatten uns für diese entschieden: Apple-Bacon und Stroopwafel mit Zimteis und Sahne! Kalorienbombe hoch 10, aber wir waren auch erst zum brunchen dort, weil wir uns so viel Zeit gelassen hatten.

Danach haben wir unsere Fahrräder in den „9 straatjes“ abgestellt und sind durch die kleinen Concept Stores und Boutiquen geschlendert. Haben auch eine richtige Shopping Ausbeute gemacht! :) For your information: Zwar schließen die Läden bereits zwischen 18 und 19 Uhr, aber dafür sind sie auch Sonntags geöffnet.

Nach unserer Shoppingtour sind wir nur noch kurz ins Hotel zurückgedüst und haben uns für das anstehende Dinner hübsch gemacht, welches wir mit der OpenTable-App beim Restaurant Van Speyk reserviert haben. Ich kannte die App bisher noch gar nicht, aber das ging echt super easy. Man muss keine Nummern raussuchen und anrufen (vor allem ist das im Ausland immer super blöd und je nach Vertrag auch echt teuer), sondern einfach nur ein paar Klicks auf Englisch oder auch Deutsch tätigen und ich hätte im Nachhinein sogar noch die Uhrzeit ändern oder gar stornieren können. Zu unserem Glück wurde Amsterdam auch erst kürzlich ins Portfolio von OpenTable aufgenommen. Das Essen in unserem ausgewählten Restaurant war der absolute Wahnsinn! Solch einen Mundorgasmus hatte ich schon lange nicht mehr, wenn überhaupt! Meiner lieben Laura ging es nicht anders… :) Wir haben es uns so richtig gut gehen lassen: Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und dazu jede Menge Rosé! Was für ein lustiger Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde, zumal wir die letzten Gäste waren.

Am Sonntag waren wir vor unserem Heimflug am Nachmittag wieder erst um 12 oder 13 Uhr beim früstücken bzw. brunchen. Diesmal beim Breakfast Club: Ich habe mir mit meinen Pancakes, Orangensaft uns Müsli mal wieder so richtig was gegönnt… :) Danach haben wir einen kurzen Abstecher bei den Foodhallen direkt gegenüber gemacht, wo quasi viele kleine Essensstände wie in einer Großmarkthalle sind. So haben wir sie doch noch gesehen, wenn auch nur tagsüber. Jetzt wissen wir zumindest schon wo wir bei unserem nächsten Besuch ausgehen wollen.

DANKE AN TRAVADOR UND AMSTERDAM FÜR DAS WIRKLICH WUNDERVOLLE WOCHENENDE!


Amsterdam, Netherlands

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