Dhigali: 5-star family resort in the Maldives

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dhigali maldives
Heute kommen wir zum zweiten Teil meiner Malediven-Berichterstattung. In der zweiten Hälfte unseren Aufenthalts wurden wir nämlich mit einem Speedboat vom Faarufushi zu seiner Schwester DHIGALI gefahren.
 Das Dhigali gehört der selben Hoteliersfamilie, ist sogar nur ein Jahr älter und eine viel größere Insel. Im Vergleich zum Faarufushi, handelt es sich hier vielmehr um ein Familienhotel und dementsprechend ist natürlich auch mehr Programm geboten. Dass einem auf den Malediven langweilig wird ist in diesem Fall wirklich ein Vorurteil. Es kommt eben ganz auf das Resort an. Hier braucht man übrigens schon eher 45 Minuten, um die Insel zu umrunden und zwei Shuttles dienen den Gästen nonstop als Fortbewegungsmöglichkeit. Keine Angst also, dass man bei der hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze alles selbst ablaufen muss. Mit der hauseigenen App kann man auch ganz einfach überprüfen wo sich die Shuttle gerade befinden und wann einer in der Nähe ist.
An der einen Spitze des Hotels befindet sich das Hauptrestaurant, Capers, wo es morgens und abends ein gutes Buffet gibt. Und Mittags hat man die Wahl entweder à la carte im Capers zu bestellen oder auf der anderen Seite der Insel, im Faru. Im Faru hat es uns besonders gut geschmeckt und nebenan befindet sich direkt die Hali Bar, welche eingebettet in die Natur durch ihren Boho Stil raussticht. Sowas gab es zum Beispiel nicht im Faarufushi, obwohl die Boli Bar dort auch echt top war. Letztendlich ist es reine Geschmacksache und beide Resorts sind durchaus stilsicher: Naturbelassenes Jungle-Feeling vs. modernem Nautik-Stil.
 
Im Dhigali haben wir in einer Villa mit privatem Pool und direkt am Strand gewohnt. Das hat mir persönlich um ehrlich zu sein sogar besser gefallen als in der Ocean Villa, obwohl mir dafür der Stil vom Faarufushi mehr zugesagt hat. Ich verstehe, dass man auf den Malediven unbedingt einmal in einer Ocean Pool Villa wohnen möchte, aber daran sollte ein Maledivenurlaub keinesfalls scheitern. Mir hat es sehr gefallen, dass ich den Sandstrand vor der Terrasse hatte, quasi direkt vor den Füßen. Ich glaube ich habe noch nie so nah an einem Strand gewohnt. Nicht mal in einem Strandbungalow in Thailand.
Im Dhigali gibt es ein Tauchcenter sowie ein extra Wassersportcenter. Ich habe sogar den ein oder anderen Wakeboarder gesehen. Sah richtig cool aus! Aber mich haben dann doch die Haie vom Hausriff einen Ticken mehr fasziniert, sodass ich sie jeden Tag in der Nähe der Sandbank aufgesucht habe – ob mit oder ohne Schnorchelausrüstung, die es übrigens während des Aufenthaltes kostenlos gibt. Hier hatte ich neben den vielseitigen und zahlreichen Fischen echt Glück diesen Meereswesen so nah zu sein wie noch nie. Ich finde die Tierwelt einfach so faszinierend. An meinem Geburtstag hat mich der Alex sogar mit einem Delfin-Ausflug überrascht und ich hatte einen wirklich unvergesslichen Tag. Nur leider haben wir während unseres gesamten Aufenthaltes keine Mantas oder Meeresschildkröten gesehen. Deshalb steht fest: Wir müssen zurück! Hoffentlich früher als später…
Einmal Malediven, immer Malediven. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dachte immer einmal Malediven im Leben erleben ist ausreichend, aber da habe ich mich echt getäuscht. Ein Besuch würde diesem wunderschönen Land gar nicht gerecht werden!

Maldives

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